Für mehr Sicherheit in den Beziehungen zwischen Mietern und Vermietern ist es daher besser, einen schriftlichen Mietvertrag zu erstellen, in dem die wichtigsten Aspekte der Vereinbarung zwischen den Parteien festgelegt sind, darunter zum Beispiel: Panda-Tipp: Manchmal gehen Mietverträge so weit, dass es sogar verboten ist, einen Nagel in die Wand zu stecken, um ein Bild aufzuhängen. Dies kann ein guter Ort sein, um spezifische Informationen zu dieser Mietimmobilie hinzuzufügen. 5.1 Der Mieter leistet spätestens bis zum Check-in-Datum eine Kaution. Die Kaution dient der Sicherung aller Ansprüche des Vermieters in Bezug auf den Mietvertrag. Kommt der Mieter seinen in dieser Vereinbarung genannten Verpflichtungen nicht nach, behält sich der Vermieter das Recht vor, die geleistete Kaution zur Deckung der mit diesem Mietvertrag verbundenen Kosten zu verwenden, ohne eine zusätzliche Genehmigung des Leasinggebers zu beantragen. 9.2 Im Falle einer vorzeitigen Kündigung des Mietvertrages durch den Mieter ist der Mieter verpflichtet, den Vermieter schriftlich zur Rücksendung einzuladen, wobei er angibt, dass sich die Räumlichkeiten in dem festgelegten Zustand befinden. Dies sollte eine Woche vor der Kündigung erfolgen, spätestens innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der vorzeitigen Kündigungserklärung. Der Rücktermin sollte spätestens eine Woche nach Erhalt der vorzeitigen Kündigungserklärung erfolgen. 12. Kündigung und Räumung der Räumlichkeiten. Dieser Mietvertrag kann nach einer schriftlichen Kündigung seither nach 30 Tagen gekündigt werden. Wenn der Mieter die Bedingungen dieser Vereinbarung nicht einhält, wesentliche Tatsachen auf dem Mietantrag des Mieters falsch dargestellt hat oder die Mietzahlung bis zum fünften Werktag des Kalendermonats nicht erfolgt ist, kann dieser Vertrag vom Vermieter gekündigt werden, mit entsprechender Mitteilung an den Mieter und gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren.

Nach Beendigung dieses Mietverhältnisses wird der Mieter die Räumlichkeiten unverzüglich räumen und reinigen, alle Schlüssel an den Vermieter zurückgeben und den Vermieter die Mietimmobilie auf Die Einhaltung dieser Verpflichtung überprüfen lassen. Das Geld auf diesem Konto verdient Zinsen für den Mieter, die am Ende des Vertrages geltend gemacht werden können. Es erzeugt auch Bankgebühren, die vom Mieter getragen werden. 5.2 Beansprucht der Vermieter die Kaution während des Mietverhältnisses, z.B. wegen eines vom Mieter verursachten Schadens, so ist der Mieter verpflichtet, diesen geforderten Betrag auf Verlangen des Vermieters innerhalb von 14 Tagen aufzufüllen. Handelt es sich bei der Kaution um eine Bankbürgschaft, die vor Beendigung des Mietvertrages abläuft, ist der Mieter verpflichtet, die Bankgarantie spätestens drei Monate vor Ablauf zu verlängern. Geschieht dies nicht der Mieter, ist der Vermieter berechtigt, die Bankgarantie (Umrechnung in Bareinlage) in Anspruch zu geben. Bei verzögerungssorgenden Verzögerungen fallen zusätzliche Verspätetes gebührenpflichtig an.