Besondere Anforderungen an die Erstellung, Änderung und Kündigung von Arbeitsverträgen mit Mitarbeitern von Wahlbüros, Mitarbeitern, die für die Besetzung einer freien Stelle ausgewählt werden, und Mitarbeitern, deren Leistung einer Bewertung unterzogen wird, Mitarbeiter öffentlicher und leitender Behörden, Mitarbeiter von Gerichts- und Staatsanwaltschaften, Mitarbeiter von Geschäftsbanken und anderen Kreditinstituten, Soldaten des Berufswehrdienstes, Handwerker, die zu Hause arbeiten , werden Auszubildende, Auszubildende, Personen mit eingeschränkter Funktionsfähigkeit und andere Personen durch Gesetze und andere gesetzliche Gesetze bestimmt, die die Arbeitsbeziehungen zu diesen Arbeitnehmern und Soldaten regeln, es sei denn, dies ist nach diesem Gesetz verboten. (Geändert am 14. Juli 1993, 1. Februar 1996 und 25. September 1996) Während der Probezeit kann der Arbeitgeber einen ermäßigten Lohnsatz aushandeln. Diese Angaben müssen jedoch im Arbeitsvertrag eindeutig angegeben werden. Darüber hinaus muss das Gehalt während der dreimonatigen Probezeit den folgenden Richtlinien entsprechen: Es reicht jedoch nicht aus, nur die Rückstellung in den Vertrag aufzunehmen. Die Testphase kann nur zum Zweck der Prüfung der für die zugewiesene Arbeit geeigneten Mitarbeiters festgelegt werden. Der Vertrag muss schriftlich darlegen, was der Gegenstand der Prüfung ist, d.h. welche Qualitäten und Fähigkeiten geprüft werden (Art. 70 Arbeitsgesetzbuch). Ohne eine solche Definition der Ziele gilt eine Bestimmung über die Probezeit als ungültig, und der Arbeitnehmer erhält automatisch die Rechte eines Festangestellten.

Der Arbeitgeber hat das Recht, einen Arbeitnehmer für einen Monat auf einen anderen als den im Arbeitsvertrag vereinbarten Arbeitsplatz zu übertragen, entweder im selben Unternehmen (im Gebiet eines Waldgebiets) oder in einem anderen Unternehmen, das sich am selben Ort befindet, für den Zeitraum von einem Monat, wenn der Zweck einer solchen Übertragung darin besteht: Ein Arbeitgeber aus Gründen, die von den Notwendigkeiten der Produktion diktiert werden. , kann einen Arbeitnehmer für einen Zeitraum von einem Monat ohne seine Zustimmung vorübergehend in eine andere Position verlegen, die nicht im Arbeitsvertrag innerhalb desselben Unternehmens festgelegt ist. In diesem Fall erfolgt die Arbeitsentschädigung in Übereinstimmung mit der befristeten Stelle, jedoch nicht in geringerem Umfang als das Durchschnittsgehalt der Festanstellung (Art. 72.2 Arbeitsgesetzbuch). Bei Beendigung eines Arbeitsvertrags aus den in den Punkten 8, 9, 10 und 11 des Artikels 26 dieses Gesetzes genannten Gründen und bei Beendigung eines Arbeitsvertrags auf Initiative des Arbeitgebers und .ohne Verschulden des Arbeitnehmers oder auf Antrag des Arbeitnehmers und aus vernünftigen Gründen (Artikel 28 Absätze 2 und 4 dieses Gesetzes) wird dem Arbeitnehmer ein Abfindungslohn in Höhe seines durchschnittlichen monatlichen Arbeitsentgelts gezahlt. Nach Der Entlassung nach Artikel 26 Artikel 26 Absatz 7 und Bestimmung des Artikels 26 Nachweise 12 der Art. 26, die die Entlassung des Arbeitnehmers vorsieht, wenn er nicht wiedergewählt oder für eine neue Amtszeit wieder auf das Amt berufen wird oder wenn er vor Ablauf seiner Amtszeit in den in den Rechtsvorschriften vorgesehenen Fällen und nicht aufgrund des Verschuldens des Arbeitnehmers von seinem Amt entlassen wird. sowie nach Artikel 281 und Artikel 29 Artikel 29 Abfindungen erhält der Arbeitnehmer die Abfindung in Höhe seiner beiden durchschnittlichen monatlichen Arbeitsentgelte.

(Geändert am 23. Mai 1995) Nach Ablauf eines Arbeitsvertrags hat der Arbeitnehmer das Recht, die Arbeit einzustellen, und der Arbeitgeber hat das Recht, den Arbeitnehmer zu entlassen.