Die 1710 gegründete Charité ist das älteste Krankenhaus Berlins. Mit über 15.000 Mitarbeitern, darunter über 4.000 Ärzte, ist es auch das größte Universitätskrankenhaus Europas. Aber nicht jeder, der an der Charité arbeitet, wird als Krankenhausangestellter gezählt. Zweitausendfünfhundert nichtmedizinische Mitarbeiter werden benötigt, um die drei Campusse am Laufen zu halten: Sie sind für Reinigung, Sterilisation, Patiententransport, Lebensmittelzubereitung und alles andere verantwortlich. Prof. Dr. Hendrik FuchsInstitut für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und PathobiochemieCharité – Universitätsmedizin BerlinCampus Virchow-KlinikumD-13353 Berlin E-Mail: hendrik.fuchs@charite.de HaftungsausschlussDie Informationen auf dieser Website werden wie vorgesehen bereitgestellt und es gibt keine Garantie oder Garantie dafür, dass die Informationen für einen bestimmten Zweck geeignet sind. Der Nutzer nutzt die Informationen auf ihr alleiniges Risiko und Haftung. Dieses Projekt wurde aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr.

825730 gefördert. Weder die Europäische Kommission noch Personen, die im Namen der Kommission handeln, sind für die etwaige Nutzung der auf dieser Website bereitgestellten Informationen verantwortlich. Herausgegeben vom ENDOSCAPE-Projektkonsortium. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Verlage. Und nichtmedizinische Sanitätskräfte an der Charité sind bei einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des Krankenhauses beschäftigt: der Charité Facility Management oder CFM. Am Montag begannen fast 400 CFM-Beschäftigte einen fünftägigen Streik. Sie wollen nach dem gleichen Tarifvertrag bezahlt werden wie alle anderen Charité-Beschäftigten. Alle Charité-Beschäftigten werden nach dem entsprechenden Tarifvertrag bezahlt und erhalten ein attraktives Gehalt, das regelmäßig gezahlt wird. Für die verschiedenen Berufsgruppen gelten gesonderte Tarifverträge, in denen die Rechte und Pflichten der Charité und ihrer Mitarbeiter festgelegt sind. Diese nichtmedizinischen Arbeitskräfte sind Teil der Frontlinie des Kampfes gegen die Coronavirus-Pandemie.

Ohne Krankenhaus-Hausmeister zum Beispiel wäre es für Ärzte und Krankenschwestern unmöglich, Patienten sicher zu behandeln. Sie haben viel Lob von Politikern erhalten, aber wenig wirkliche Entschädigung für ihr Leben riskiert. Bisher hat die Bundesregierung Den Krankenhausbeschäftigten nur einen einmaligen Bonus von 500 Euro gezahlt. 2010 feierte die Universität ihr 300-jähriges Bestehen und befindet sich heute zu 100 Prozent im Besitz des Landes Berlin, erwirtschaftet einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr und ist mit 3.700 Ärzten einer der größten Arbeitgeber der Stadt.